Kirche zum Hören (Podcast)

Der evangelische Podcast - bereitgestellt von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

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  • Optimismus
    10. März 2010, 06:00h
    Michael Broch, Leonberg, katholische Kirche Warum fällt es den menschen so schwer glücklich zu sein? (Verkündigungssendung)
  • Bergfest der Fastenzeit
    10. März 2010, 00:00h
    Beate Hirt, Mainz, kath. Kirche: Die Fastenzeit ist zu Hälfte rum: Zeit zum Verschnaufen - und Zeit, Kraft und Vorsätze zu tanken für die zweite Hälfte... (Verkündigungssendung)
  • Rundes Jubilaeum. Seit 30 Jahren laeutet Hanni Müller die Glocken in Elmstein.
    09. März 2010, 12:55h
    Ein Beitrag aus der Sendung “Einfach himmlisch” vom 07.03. auf RPR1.
  • hr3 Moment mal vom 09.03.2010
    09. März 2010, 10:42h
    Heute: Mal ganz genau hinsehen
  • Hagebeck - 11.03.1874
    09. März 2010, 09:45h
    Wer hat an der Uhr gedreht? beschreibt historische Ereignisse auf unterhaltsame und informative Art.
  • RPR1 "Angedacht": Hoffnung haben.
    09. März 2010, 08:00h
    Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht ‘Angedacht’ bei RPR1 am Dienstag, 08. März 2010. Ich bekomme eh keine Gehaltserhöhung. Oder: Ich kriege doch nie den richtigen Partner. Vielen Menschen schwirren solche negativen Gedanken im Kopf rum. Sie haben kein Vertrauen mehr. Nicht in sich selbst und vor allem nicht in Gott. Wenn Vertrauen fehlt, wird das Leben schwer. Wer nicht selbst an sich und seine Gehaltserhöhung glaubt, wird sie auch bei seinem Chef nicht überzeugend beantragen. Wer sich selbst nicht vorstellen kann, einmal den richtigen Partner zu bekommen, wird ihn leicht übersehen, wenn er ihn trifft. Auch Jesus hat gewusst, wie wichtig Vertrauen, besonders Gottvertrauen dafür ist, dass das Leben gelingt. Viele Menschen, denen er helfen wollte, hat er zunächst einmal gefragt: Hast Du Gottvertrauen? Denn genau das ist es, das den Menschen hilft. Ohne dieses Vertrauen könnte auch Jesus ihnen nicht helfen. Gottvertrauen ist dabei aber nicht einfach nur Optimismus. Es ist die Voraussetzung dafür. Wir können darauf vertrauen, dass Gott es gut mit uns meint. Deshalb dürfen wir positiv denken und Hoffnung haben: auf den richtigen Partner, auf die Gehaltserhöhung und für unser ganzes Leben.
  • Rockland Radio "Feels like heaven": Das ist evangelisches Fasten!
    09. März 2010, 08:00h
    Pfarrer Sascha Müller, Kaiserslautern, spricht “Feels Like Heaven” bei Rockland Radio am Dienstag, 9. März 2010: Momentan mache ich einen großen Bogen um alle Geburtstagsfeiern. Ich habe mir nämlich vorgenommen, von Aschermittwoch bis Karsamstag weder Süßigkeiten zu essen noch Alkohol zu trinken. Fastenzeit eben. Ich möchte mich in diesen Tagen von Gewohnheiten frei machen, die mich das restliche Jahr über gefangen halten: mittrinken, nur weil es so gesellig ist, oder abends Schokolade naschen, weil es schon als Kind vorm Schlafengehen noch ein Betthupferl gegeben hat. Eine Ausnahme mache ich aber: Wenn jemand nicht gewusst hat, dass ich faste und extra für mich einen Kuchen gebacken oder eine besondere Süßigkeit besorgt hat – dann greife ich zu. Da ist es mir wichtiger, diese Mühe auch zu würdigen, statt mich stur an mein Fasten zu halten. Als ich meinem katholischen Kollegen davon erzählt habe, da hat er gefrotzelt: „Ist das etwa Evangelisches Fasten, du Weichei?“ Genau, habe ich gesagt, das ist evangelisches Fasten: ich laufe nicht stur einem Gesetz hinterher, sondern ich gestalte es mit, frei nach dem Bibelvers: Der Mensch ist nicht für das Fasten erschaffen, sondern das Fasten für den Menschen.
  • Dem Göttlichen nahe
    09. März 2010, 06:00h
    Michael Broch, Leonberg, katholische Kirche Wie ein Berg in Sri Lanka für uns zum Zeichen werden kann. (Verkündigungssendung)
  • Bußzeit in der Kirche
    09. März 2010, 00:00h
    Beate Hirt, Mainz, kath. Kirche: Die Mißbrauchsfälle haben das Vertrauen in die katholische Kirche weiter erschüttert. Nicht einmal ein Drittel der Deutschen hält die katholische Kirche für ehrlich. Soll man der Kirche glauben? (Verkündigungssendung)
  • RPR1 "Angedacht": Perfekt!?
    08. März 2010, 11:32h
    Pfarrer Werner Schleifenbaum, Selters, spricht ‘Angedacht’ bei RPR1 am Montag, 07. März 2010. Perfekt muss alles sein, was ich tue. So habe ich noch vor wenigen Jahren gedacht. Da war zum Beispiel der Gemeindebrief, der von der ersten bis zur letzten Seite perfekt gestaltet war. Ein kleines Wunderwerk der Druckereikunst. Die Sonntagspredigt habe ich vorbereitet, als wäre sie nicht nur die wichtigste, sondern vielleicht sogar letzte Ansprache meines Lebens. Überhaupt: die ganze Gemeindearbeit sollte ein Ausdruck davon sein, dass ich meine Aufgabe vollkommen perfekt erfülle. Die Folge waren zwei Kuren, die gerade noch meinen Zusammenbruch verhindert haben. Bis heute habe ich auf einem Ohr einen Tinnitus. Und das Alles, um schließlich zu lernen…dass ich nicht Gott bin. Ja, Gott ist perfekt. Ich aber bin es nicht. Diese Einsicht wünsche ich vor allem denen, die immer alles richtig machen wollen. Als perfekte Hausfrau, perfekte Mutter, perfekte Schülerin, perfekter Sportler, perfekter Manager oder perfekter Schulleiter. Es scheint: Der Wunsch, perfekt zu sein, der gehört zu uns Menschen dazu. Darum mühen wir uns ab und versuchen alles richtig zu machen. Ich glaube nicht, dass Gott diesen Stress will. Er weiß, dass unser Tun nicht perfekt ist. Aber das muss es auch gar nicht sein. Denn, weil er uns gnädig ist, dürfen auch wir gnädig mit uns selbst umgehen.